Das Zauberergeld bei Harry Potter

In der magischen Welt des Harry Potters gibt es das magische Zaubergeld, mit dem die Protagonisten bezahlen können. Es gibt jedoch keine Scheine nur Münzen, sodass der eine oder andere auf die Idee kommen könnte, hierbei handelt es sich um ein reines Taschengeld. Dem ist jedoch nicht so, denn der Wert des Zaubergeldes ist vergleichsweise hoch, da es sich hierbei um Gold- und Silbermünzen handelt. Viele Kinder kommen jedoch so schon beim Schauen der Filme mit Geld in Kontakt, sodass sie später auch das eigene Taschengeld besser verwalten können. Das Taschengeld ist in der Regel nämlich immer schnell investiert. Kinder gönnen sich Süßigkeiten, die es vielleicht so zu Hause nicht gibt, einen Comic, einen Harry-Potter-Kinofilm-Besuch oder im digitalen Zeitalter einen Musicdownload. Doch verdient ein Jugendlicher sein erstes eigenes Geld, bessert sich sein Taschengeld selbst auf durch Botengänge oder andere Nebenjobs, beginnt er eine Ausbildung und verdient sein erstes eigenes Geld, dann ist die Zeit für ein eigenes Konto gekommen. Praktisch ist es da, wenn die Bank in der direkten Nähe zum Wohnort liegt. Vielleicht ist es sogar die Hausbank der Eltern, die im direkten Umfeld eine Filiale hat und so ist im Zweifelsfall ein Ansprechpartner schnell erreicht. Aber ist diese Bank auch die Richtige für die Belange eines Jugendlichen? Gibt es vielleicht Alternativen, die günstiger sind, bessere Angebote haben und ihr Angebot auf die Bedürfnisse Jugendlicher abgestimmt haben? Ist es überhaupt notwendig eine Bank mit Filiale in der Nähe zu haben oder reicht ein Online-Konto bei einer Direktbank?

Das erste eigene Konto ist kein Hexenwerk

Für den Jugendlichen ist, wie für jeden anderen Kunden auch, neben günstigen Kontoführungsgebühren, eine gute Verfügbarkeit des Geldes wichtig. Nichts ist schlimmer, als dass kurz vor dem Harry-Potter-Kinobesuch erst noch ein Bankautomat gesucht werden muss, der das selbst verdiente ohne hohe Gebühren ausgibt. Der Großteil der Direktbanken bietet Girokonten für Jugendliche zu günstigen Konditionen, wenn nicht sogar kostenlos an. Viele Direktbanken stellen auch für das erste eigene Konto von Auszubildenden Tagesgeldoptionen zur Verfügung, das heißt, es winken zusätzliche Zinsen bei Guthaben. Jugendliche, Schüler, Auszubildende sollten sich daher zunächst gut und intensiv über die Konditionen informieren, die Banken bieten. Welche Geldautomaten sind kostenfrei zu bedienen, kostet die Kontoführung etwas oder müssen Gebühren für Kontoauszüge bezahlt werden. Besonders wichtig ist die Frage nach dem Schutz des Kontoinhabers. Ist eine Überziehung möglich und wenn ja, wie teuer wird diese. Hier sollten vielleicht auch die Erziehungsberechtigten noch ein Auge und einen guten Rat mit beisteuern und zu einem Konto raten, zu dem die Überziehung gedeckelt oder gar ganz gesperrt ist. Je eher sich ein Jugendlicher an ein Leben am Rande des Dispos gewöhnt, um so leichter ist der späterer Weg in die Überschuldung. Online finden sich interessante Vergleiche und Hinweise auf Finanzunternehmen, die der jungen Zielgruppe Konten zu lukrativen Konditionen anbieten, damit das erste eigene Konto seine besondere Magie behält und nicht zum Fluch wird.

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